

Prompting Masterclass: Essential
Prompting Masterclasses – die unterschätzte Kernkompetenz in der KI-Ära. Von der brauchbaren Einzelantwort zur getesteten Vorlage für eine Aufgabe, die jede Woche wiederkommt.
Wien
Prompting Masterclass: Essential
Richtig prompten: Microsoft Copilot, ChatGPT und Claude wirksam einsetzen
Künstliche Intelligenz kann im Büroalltag weit mehr als Texte formulieren oder Fragen beantworten. Entscheidend ist jedoch, wie Aufgaben an die KI übergeben werden. Genau hier setzt unsere Masterclass-Reihean: Sie vermittelt, wie KI tatsächlich arbeitet, was gute von schlechten Ergebnissen unterscheidet und wie bereits kleine Veränderungen in Auftrag, Kontext und Struktur eine große Wirkung erzielen.
Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen von KI und Prompting kennen und wenden sie unmittelbar auf ihre eigene Arbeit an. Sie erfahren, warum manche Prompts funktionieren und andere nicht, weshalb KI trotz ausführlicher Anweisungen am Ziel vorbei arbeiten kann und wie sich Aufgaben so formulieren und strukturieren lassen, dass Ergebnisse präziser, verlässlicher und mit deutlich weniger Nachbearbeitung entstehen. Statt KI wie eine Suchmaschine zu verwenden, lernen sie, ihr konkrete Arbeitsaufträge zu übergeben.
Dabei geht es nicht um theoretische Übungsbeispiele, sondern um reale Aufgaben aus dem eigenen Büroalltag – von E-Mails, Präsentationen und Besprechungsnotizen bis zur Arbeit mit umfangreichen Unterlagen und wiederkehrenden Prozessen. Die Teilnehmenden lernen, mit Beispielen, klaren Regeln und dem richtigen Kontext zu arbeiten, die KI gezielt Rückfragen stellen zu lassen und auch komplexere Arbeitsabläufe Schritt für Schritt abzubilden.
Die Reihe führt dabei vom wirksamen Prompt zur wiederverwendbaren KI-Arbeitsweise: In der Prompting Masterclass: Essential entsteht aus einer konkreten wiederkehrenden Aufgabe ein erster eigener Agent. In der Prompting Masterclass: Pro wird dieser Ansatz weiterentwickelt. Die Teilnehmenden strukturieren Wissen und Unterlagen, erstellen eigene Skills und bauen Agenten, die definierte Arbeitsschritte nach festen Regeln ausführen, Zwischenstände zeigen und bei Unsicherheit gezielt stoppen.
So entsteht ein praxisnahes Verständnis dafür, was mit KI funktioniert, was nicht – und warum. Das Ziel ist nicht, möglichst viele Prompt-Techniken zu kennen, sondern KI so einzusetzen, dass sie im Arbeitsalltag tatsächlich Arbeit abnimmt: nachvollziehbar, wiederholbar und passend zur eigenen Arbeitsweise.
Hintergrund
Was wir in Unternehmen sehen: Die wenigsten wissen, welche Aufgaben sie mit KI überhaupt lösen können. Einige können prompten, brauchen dafür aber ewig. Und die meisten bekommen mittelmäßige Ergebnisse oder lassen es bleiben, wenn es nicht klappt.
Zwei Muster stecken dahinter. Erstens wird KI wie eine Suchmaschine benutzt: Man stellt Wissensfragen, statt Arbeitsaufträge zu geben, und wundert sich, dass keine Arbeit abgenommen wird. Zweitens frisst die Nachbearbeitung den Zeitgewinn. Das Ergebnis kommt schnell, aber Prüfen, Umschreiben und Nachformatieren kosten mehr als das Selberschreiben. Dazu der Satz, der in jedem Training fällt: Ich habe es schon zehnmal erklärt, warum passt es noch immer nicht?
Nutzen
Sie arbeiten zwei Tage an einer Aufgabe, die bei Ihnen jede Woche wiederkommt, nicht an einem Übungsbeispiel. Zuerst sehen Sie, warum KI danebenliegt: Sie rät, wenn ihr das nötige Wissen fehlt, und sie richtet sich nach dem, was über jedem Chat mitläuft, ohne dass Sie es sehen. Der schwierige Teil ist dabei selten die KI. Er ist die Frage, was Sie eigentlich wollen, in welcher Reihenfolge und mit welchen Worten. Wer das einmal für die KI ordnet, hat es für sich geordnet. Allein leisten müssen Sie das nicht: Sie lassen die KI fragen, bis heraus ist, was nur in Ihrem Kopf steht.
Ab dem Nachmittag arbeiten Sie mit Mustern statt mit Beschreibungen: eine gelungene eigene Mail als Vorlage wirkt stärker als drei Sätze über den gewünschten Ton. Am zweiten Tag geben Sie der KI zusätzlich Ihren Denkweg mit und wenden einen festen Aufbau auf Texte, Präsentationen und Besprechungsnotizen an.
Nicht jedes Ergebnis passt auf Anhieb: Sie arbeiten mit einem Wahrscheinlichkeitsrechner, nicht mit einer Suchmaschine. Am Ende steht Ihre Arbeitsweise als erster eigener Agent, damit sie am Montag noch da ist und nicht im Chatverlauf verschwindet. Mindestens 60 Prozent der Zeit arbeiten Sie selbst, begleitet am eigenen Bildschirm.
Ergebnis der Prompting Masterclass: Essential
Eine getestete Arbeitsweise für eine Aufgabe, die bei Ihnen jede Woche wiederkommt – etwa die wöchentliche Statusmail oder das Protokoll nach der Teambesprechung. Als Promptvorlage gebaut, im neuen Chat gegengeprüft und als erster eigener Agent gesichert, damit sie am Montag noch da ist. Dazu ein Arbeitsdokument mit allen Vergleichen, Bausteinen und Verbesserungen der beiden Tage.
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Preise
Angebot
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Prompting Masterclass: Essential + Prompting Masterclass: Pro
EUR 2.990 (statt EUR 3.280) zuzüglich 20 % MwSt
(buchbar über anmeldung@businesscircle.at)
Alle Preise verstehen sich zuzüglich 20 % MwSt.
Teilnahmegebühr
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