MANZ-Noxtua: Eine Kooperation für Europas Rechts-KI für Österreich
Seit mehr als 175 Jahren setzt MANZ Impulse für den österreichischen Rechtsmarkt – von der ersten Rechtsdatenbank Österreichs (RDB) 1986 bis zur Einführung von Genjus KI im Jahr 2025. Mit MANZ-Noxtua knüpft der Verlag an diese Tradition an und geht bewusst den europäischen Weg: durch Kooperation mit Noxtua, um Fachinformationen verschiedener Verlage auf einer Plattform zusammenzuführen und so die Effizienz juristischer Arbeit grundlegend zu steigern.
Auch das 2017 aus Forschung an der Oxford University und dem Imperial College London gegründete KI-Unternehmen Noxtua verfolgt mit seiner Initiative, Rechts-KI gemeinsam mit führenden europäischen Verlagen zu entwickeln, einen klaren europäischen Gedanken: digitale Souveränität durch Kooperation statt Insellösungen. Dazu integriert Noxtua die Publikationen von MANZ in die Produktversion MANZ-Noxtua und jene des führenden deutschen Fachverlags C.H.Beck in Beck-Noxtua. Künftig sollen die Publikationen beider – ebenso wie jene weiterer europäischer Fachverlage – gemeinsam auf einer Plattform und länderübergreifend nutzbar sein.
Damit können Jurist:innen die Fachinformationen mehrerer Verlage an einem Ort abrufen, nahtlos in ihre Arbeitsabläufe einbinden und so effizienter arbeiten. Recherchen, Analysen und die Erstellung juristischer Dokumente erfolgen dabei in einem einheitlichen digitalen Workspace, statt über viele getrennte Systeme – und das auch grenzüberschreitend.
Komplettes, mehrstufiges KI-System kombiniert mit europäischer Souveränität
Im Unterschied zu generischen KI-Modellen ist MANZ-Noxtua ein komplettes und auf juristische Inhalte spezialisiertes KI-System, bestehend aus eigener, souveräner Infrastruktur, einem speziell für Juristen entwickelten proprietären Sprachmodell (LLM), kuratierten Daten sowie einer nutzerzentrierten Anwendung. So können Rechtsanwender:innen sicher sein, dass Fachbegriffe korrekt interpretiert werden und die Ergebnisse den juristischen Anforderungen entsprechen.
Dabei ist hervorzuheben, dass die Technologie souverän in Europa entwickelt und betrieben wird. Damit positioniert sich MANZ-Noxtua nicht nur als technologische Innovation, sondern auch als strategische Antwort auf die Frage nach Europas digitaler Selbstbestimmung.
Mit MANZ-Noxtua erledigen Jurist:innen Routineaufgaben in Zukunft noch schneller, ohne auf die erforderliche Sorgfalt verzichten zu müssen. Die exklusive Verbindung aus qualitativ hochwertigen rechtlichen Inhalten in Verbindung mit der innovativen KI-Technologie von Noxtua verschafft den entscheidenden Vorsprung bei der Beratung!
Neben klassischen Rechtsanwender:innen eröffnet MANZ-Noxtua auch neue Möglichkeiten im institutionellen Bereich und in Unternehmen. Durch die Integration des Legal AI Workspace in bestehende Workflows können juristische Fragestellungen direkt im Arbeitsprozess geprüft und bearbeitet werden.
Alle Daten werden DSGVO-konform verarbeitet. Das System erfüllt die hohen Anforderungen an Vertraulichkeit, Berufsgeheimnis und Datensicherheit und entspricht zudem den Vorgaben der Richtlinien für die Ausübung des Rechtsanwaltsberufes (§ 40 Abs. 3 RL-BA 2015) in Österreich.
Mehr dazu auf der Vienna Legal Innovation, wo Alexander Feldinger zusammen mit Leif-Nissen Lundbaek & Paula Reichenberg von Noxtua einen Use-Case vorstellen wird.
MANZ-Noxtua wird exklusiv von MANZ in Österreich vertrieben, Details finden Sie unter noxtua.manz.at.
© Fotos: Business Circle und Severin Wurnig

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