Gute Verkäufer fallen nicht vom Himmel
Kennen Sie das Problem?
Gute VerkäuferInnen zu finden ist schwierig bis unmöglich. Die wirklich Guten werden von ihren Arbeitgebern gepflegt und gehegt und wollen nicht wechseln. Und die, die man bekommt, möchte man oft nicht haben. Ergo bleibt häufig lediglich die Möglichkeit, verkaufsinteressierte Mitarbeiter aus anderen Abteilungen in den Verkauf zu bitten oder Quereinsteiger zu rekrutieren.
Dabei sollte man auf bestimmte erfolgversprechende Persönlichkeitsmerkmale achten. Jedenfalls haben Branchen- und Verkaufserfahrung nicht mehr den Stellenwert von früher.
Fokus auf die ersten 100 Tage
Ob ein Verkäufer schnell durchstartet oder nicht, entscheidet sich sehr oft in den ersten 100 Tagen. Wie gut wird er in den Vertrieb eingebettet, wie schnell ist er arbeitsfähig, wie gut wird fachlich geschult, bekommt er auch eine verkäuferische Grundausbildung und wie schnell „rechnet“ er sich? Untersuchungen zeigen, dass sich viele neue Außendienstmitarbeiter gerade in der Anfangszeit oft alleine gelassen fühlen und im schlimmsten Fall relativ rasch „innerlich“ kündigen. Da geht es um wirklich viel Geld für das Unternehmen. Zählen Sie zusammen, wie viel Ihnen Sie Ihr Verkäufer im ersten Jahr kostet und wie nochmals die Kosten explodieren, wenn das Projekt scheitert.
Wie Sie den On-boarding-Prozess erfolgreich machen!
Gestalten und organisieren Sie mindestens die ersten 12 Monate Ihres Verkäufer-Jungstars! Unterstützen, trainieren, begleiten und coachen Sie ihn. Dafür gibt es auch professionelle Unterstützung von außen, die sich rechnet.




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